Neue Sonderausstellung von Renate Kirchhof-Stahlmann unter dem  Motto : " Woher kommen wir - wo stehen wir - wohin gehen wir?"   

Bereits seit der Eröffnung des Kulturbahnhofs thematisieren die im Erdgeschoss ausgestellten Zyklen "Genesis" und "Zeiten" die Entwicklungsgeschichte der Welt und des Menschen. Im Treppenhaus werden nun ihre eigenen Lebensstufen und wesentlichen Begegnungen mit Menschen bis heute gezeigt. Den Menschen, der die Natur in sich trägt, versinnbildlicht im Obergeschoss die Installation "Libellenfrau" sowie die Collage "Enthüllung". Die ursprüngliche Verbundenheit des Menschen mit der Natur löst sich dann immer mehr auf, indem er sich zunehmend von ihr trennen will und sie als Objekt behandelt. Er verbraucht und missbracht sie weitgehend für seine grenzenlosen Wünsche. Die Technik beschleunigt sein Leben, entfremdet ihn von der Natur und er läuft Gefahr, zum "Maschinenmenschen" zu werden. Ist das ein zukunftsfähiger Fortschritt mit Lebensqualität für die zu erwartenden 10 Milliarden Menschen auf unserem Planeten? Die Installationen "Fortschritt" und "Auge der Schöpfung" behandeln diese zentrale Frage "Wohin gehen wir"?

Ergänzend dazu sind etliche Zeichnungen, Objekte und Informationen unter dem dreigeteilten Ausstellungsmotto zu sehen.

 

                                                                 Die Ausstellung ist  jeweils Sonntag von 14-17 Uhr zu besichtigen 

 

 

Nach einer kurzen Pause findet Qigong für Ältere ab 24.06. wieder jeden Mittwoch von 10 - 11 Uhr  unter der Leitung von Angrid John statt. Letztes Treffen ist am 29.07.2026.

 

 

 

 

 

 

Wir eröffnen am 5.6. ein e-repair zunächst mit LINUX Beratung (siehe unter Veranstaltungen) !

 

 

 

 

Als Kontrast zu einer Apparate-Medizin, die Gesundheit und Krankheit weitgehend auf technisch zu ermittelnde Befunde reduziert erhebt am Donnerstag 17. September 19.00 Uhr der Allgemeinarzt Dr. Klaus-Dieter Preis ein "Plädoyer für eine Gesunde Medizin und Gesellschaft".  Die von vielen Menschen gespürte Unzulänglichkeit der gegenwärtigen, auf schnellen Durchlauf und Effizienz verkürzte und vor allem naturwissenschaftlich ausgerichtete Medizin wird von ihm kritisiert und konfrontiert mit einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit, das körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden einbezieht (in Anlehnung an die WHO Definition). Einbezogen werden demgemäß u.a. Armuts- und Diskriminierungsprobleme, Sucht, Hass und Gewaltneigung aber auch umweltbedingte Erkrankungen, naturentfremdete Lebensweisen in zunehmend künstlichen Welten.

In seinen beiden Büchern "Die fatale Verkürzung der Welt" behandelt Dr. Preis "Die Grenzen des modernen Gesundheits-verständnisses und die Befreiung durch ein ganzheitliches Denken" (Bd.1) sowie " Der Wert ganzheitlich medizinischen

                                                                     Denkens für den einzelnen uind das Gesundheitswesen" (Bd.2). Beide Bücher können von ihm im Anschluss an die

                                                                     Veranstaltung erworben werden.

                                                                     Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen!